Firmengeschichte

Bild "Logo_k.jpg"Rudolf Kubak (1927-2008) gründete 1961 in Augsburg seine Orgelbauwerkstatt. Der junge Orgelbaumeister machte sich mit konsequent gebauten mechanischen Schleifladenorgeln und für die damalige Zeit richtungsweisenden Restaurierungen rasch einen guten Ruf.
Das größte Instrument wurde 1987 für die St. Antonius-Kirche in Pforzheim gebaut und besitzt 46 Register. Im Jahr 1996, bei einer Opuszahl von 100, übernahm Robert Knöpfler (*1959), Orgelbaumeister und Restaurator im Orgelbauerhandwerk, die Leitung der renommierten Werkstätte und führt seitdem den Betrieb erfolgreich weiter.
Die Werkliste der Neubauten hat 120 erreicht, darunter z.B. Opus 109 in der Stadtpfarrkirche Vohenstrauß (Oberpfalz) mit III Manualen und 41 Registern. Im Restaurierungsbereich erfuhren die romantischen und spätromantischen Orgeln mit pneumatischer Traktur sehr frühzeitig eine hohe Wertschätzung.
Ein Meilenstein diesbezüglich war die Restaurierung der Franz Borgias Maerz-Orgel von 1904 im Hohen Dom zu Augsburg.
Trotz kleiner Belegschaft, derzeit vier Orgelbauer und ein Auszubildender, legt Robert Knöpfler großen Wert auf individuelle, technische und klangliche Planung sowie weitgehend eigene Fertigung auf hohem Niveau.

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